Syncovery 12 beinhaltet einen neu entwickelten, voll integrierten rsync-Konnektor. Sie können bei den Internet- bzw. Cloud-Einstellungen Rsync auswählen als Alternative zu anderen Protokollen wie FTP und SSH/SFTP.
Syncovery kann mit einem rsync-Server über das SSH-Protokoll kommunizieren (z. B. über Port 22) oder direkt unverschlüsselt mit einem rsync-Daemon (standardmäßig über Port 873).
Sie profitieren automatisch von blockweisem Delta-Kopieren und sparen Bandbreite. Rsync ist sehr effizient, kann jedoch keine Dateien und Ordner verschieben oder umbenennen. Vor allem das schnelle, rekursive Listing von rsync ist ein großer Vorteil gegenüber einigen anderen Protokollen.
In manchen Fällen kann es dennoch besser sein, SFTP / SSH zu verwenden. Es kann auch auf Blockebene kopieren und, falls SSH-Shell-Befehle erlaubt sind, ein rekursives Listing ähnlich wie rsync abrufen. Das Häkchen für die rekursive Auflistung befindet sich auf der zweiten Registerkarte des Internet / Cloud-Dialogfensters.
Weitere Informationen zum Kopieren auf Blockebene mit SFTP finden Sie auf der folgenden Seite:
Kopieren auf Blockebene
Eine Einschränkung beim Kopieren auf Blockebene mit SFTP besteht derzeit darin, dass das Kopieren auf Blockebene nur für Uploads verwendet wird. Bei rsync funktioniert es in beiden Richtungen.
